Bewahrung von Traditionen

Singen und Tanzen

Maibaum für Jung und Alt

Nach über zwei Jahren wieder ein Maibaum für Jung und Alt

Maifeier im Garten des Elisabethenheim mit Schülern des SFZ mit Liedern und Tanz

Viechtach. "Endlich dürfen wir nach zwei Jahren wieder gemeinsam mit Schülern und Heimbewohnern einen Maibaum aufstellen". Mit diesen Worten begrüßte die Rektorin des Sonderpädagogischen Förderzentrum (SFZ) Birgit Heigl-Venus im Garten des Elisabethenheim am vergangenen Montag über 130 Schülerinnen und Schüler, sowie die Bewohnerinnen und Bewohner des Elisabethenheimes. Zusammen konnte in diesem Jahr wieder das längst zur Tradition gewordene gemeinsame Aufstellen des Maibaums bei herrlichem Frühlingswetter gefeiert werden.

Dazu trug der Schülerchor "Kunterbunt", bestehend aus den jüngsten Schülerinnen und Schüler des SFZ, das Lied von der Vogelhochzeit vor. Es folgte ein Bändertanz, der mit den vielen farbenfrohen Bändern bei den Zuschauern Frühlingsgedanken weckte. Die Kleinsten der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) hatten sichtlich Spaß dabei. Auch in den Gesichtern der zusehenden Senioren konnte man Frohsinn ablesen, den sie immer wieder zusätzlich durch kräftigen Zwischenapplaus kundtaten.

Nach vielen verschiedenen Darbietungen der Kinder, war es dann soweit. Die größeren Buben der Klassen sieben bis neun brachten den zuvor schön geschmückten Maibaum von der Waagrechten in die Senkrechte nur mit Muskelkraft. Mit gemeinsam gesungenen Liedern, "jetzt fängt das schöne Frühjahr an", oder "alle Vöglein sind schon da", endete die Feier, die den Heimbewohnern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Heimleiter Markus Quappik lud abschließend alle Kinder des benachbarten SFZ noch zu einer Brotzeit ein.

Maibaum 2022


Aktiv und mobil

Velotaxi für Senioren

Mobilität im Altenheim mit Spaßgarantie

"CareCruiser" für Heimbewohner - Pfarrer Kohl segnet Erlebnismobil mit Namen "Elisabeth"

Viechtach. "Wir bieten unseren Bewohnern und deren Angehörigen ein neues Gefühl von Mobilität mit Spaßgarantie". Dies sagte der Heimleiter des Caritas Elisabethenheimes, Markus Quappik bei einer kleinen Feierstunde am Donnerstagnachmittag im Hof des Altenheimes, anlässlich der kirchlichen Segnung des neu angeschafften "CareCruisers". Bei dem speziell für Senioren optimierten Velotaxi handelt es sich um eine Rikscha ähnliches Gefährt, das mittels Muskelkraft verstärkt mit einem Elektromotor angetrieben wird. Quappik verriet eingangs, dass es sich um die Idee eines Mitarbeiters handelte, die innerhalb drei Monate in die Tat umgesetzt werden konnte. Dies gelang jedoch nur, weil er die Verantwortlichen in der VR GenoBank, mit Privatkundenleiter August Stöger und Marketingchefin Karin Preuß, die beide bei der Fahrzeugsegnung mit anwesend waren, überzeugen konnte, dass sich die Bank großzügig an den Anschaffungskosten für den Cruiser beteiligt, verriet Quappik dankbar. Die zweite Hälfte des Anschaffungspreises übernahm der Caritasverband Viechtach, für den Vorstandsmitglied Walter Schlicht für die kurzfristig erkrankte Vorsitzende Monika Müller an der Feier teilnahm. 
Der Heimleiter legte Wert auf die Feststellung, dass die Ausgaben nichts mit dem Heimbudget zu tun hätten und damit keine Auswirkungen auf den Pflegesatz hätten. 
Preuß und Stöger betonten, dass die VR GenoBank gerne in der Region für einen guten Zweck spenden würde und dafür die Überschüsse des Gewinnsparvereins verwendet würden.
E-Mobilität läge vollständig im Trend, stellte Quappik fest. Ob eine gemütliche Runde im Park oder zusammen mit den Angehörigen zur Eisdiele, mit dem CareCruiser "Elisabeth" soll dies möglich gemacht werden, hofft der Heimleiter auf rege Annahme des Erlebnismobils. 
Pfarrer Alexander Kohl, gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender des Caritasverbandes leitete die Segnung ein, indem er am Namenstag des Heiligen Sankt Martin an dessen unterwegs sein für die Menschen erinnerte. So solle der Cruiser ebenfalls Menschen zusammenbringen und ihnen Bewegungsfreiheit und jede Menge Freude bringen. Um stets unfallfreie Fahrt wurde bei den Fürbitten gebetet. Nach der Segnung und der Besprengung mit Weihwasser durfte die Vorsitzende des Heimbeirates Barbara Sixt auf dem Passagiersitz Platz nehmen und als erste Heimseniorin die Jungfernfahrt genießen. Chauffiert wurde sie vom Hausmeister des Elisabethenheimes Alfred Spannfellner der mit dem Cruiser das symbolische Absperrband durchfuhr und somit das Velotaxi offiziell in Betrieb nahm. "Fantastisch, ein großartiges Fahrgefühl", so lautete der Kommentar von Barbara Sixt nach einer kurzen Rundfahrt über den Stadtplatz von Viechtach. Mit einem Glas Sekt stießen die Gäste der Feierstunde abschließend auf stets schöne Erlebnistouren mit "Elisabeth" an.   

CareCruiserHausmeister Alfred Spannfellner und Fahrgast Barbara Sixt war es vorbehalten, das symbolische Absperrband, gehalten von Pfarrer Alexander Kohl und Heimleiter Markus Quappik, bei der Jungfernfahrt mit dem „CareCruiser“ zu durchtrennen. Mit dabei Caritas Vorstandsmitglied Walter Schlicht (re.), sowie Karin Preuß (li.) und August Stöger von der VR-GenoBank. Foto: Edwin Schedlbauer

Spaß und Bewegung

Ilse Karl siegt

Heimolympiade 2021

Viechtach. Die meisten Punkte und damit den Wanderpokal sicherte sich bei der diesjährigen Heimolympiade im Elisabethenheim die Bewohnerin Ilse Karl. Nach einem Jahr Corona bedingter Zwangspause fand der unter den Bewohnerinnen und Bewohner beliebte Wettkampf um Pokal und schöne Sachpreise nun zum 14-ten Male statt. Die Senioren maßen sich in diesem Jahr im Vierkampf mit Kegelschieben, Ballzielwerfen, Wolle aufwickeln auf Zeit und im Büchsenwurfspiel. Wenngleich der Spaß wie immer im Vordergrund stand, waren die "Olympioniken" mit vollem Ehrgeiz bei der Sache. Alle wollten den vom Heimleiter Markus Quappik spendierten Wanderpokal holen. In Anlehnung an die derzeit stattfindenden paralympischen Spiele gab es auch im Elisabethenheim einen feierlichen Einzug der Akteure. 25 Bewohnerinnen und Bewohner, ausgerüstet mit Wunderkerzen und Olympischer Fahne zogen unter dem Beifall der Betreuungskräfte und des Pflegepersonals in die Cafeteria ein, wo ihnen die einzelnen Disziplinen erklärt wurden. Angetrieben vom olympischen Geist und voller Eifer starteten die teils gehbehinderten Senioren in die Wettkämpfe. Nach der Bewältigung der einzelnen Durchgänge, die von den Teilnehmern je nach körperlicher Verfassung sehr viel Anstrengung und Kraft forderten, fand am späteren Vormittag die Siegerehrung statt. Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde. Die ersten fünf Sieger bekamen dazu noch einen Obstkorb oder andere schöne Sachpreise. Den Wanderpokal und einen Blumenstrauß holte sich in diesem Jahr Ilse Karl, die in allen Disziplinen die meisten Punkte erreichen konnte. Nach der Siegerehrung saßen die Senioren noch lange Zeit in der Cafeteria zusammen und freuten sich über ihre persönlichen Leistungen. 

Heimolympiade 2021


Freude durch Musik

Danke Rotaryclub

Sommerkonzert mit der Gruppe "Fainschmitz"

Mischung aus Gypsy Swing, Jazz, Pop und Punk im Altenheim

 

Olli Zilk und Rotary Club Bayerwald-Zwiesel engagieren Gruppe "Fainschmitz" für Heimbewohner

Viechtach. Wer zufällig am frühen Montagnachmittag am Elisabethenheim in der Dr. Schellerer-Straße vorbei kam, wunderte sich vielleicht über ungewohnte Musikklänge, die aus dem Sinnes- und Erlebnisgarten drangen. Die international besetzte Musikgruppe "Fainschmitz" gab für die Bewohnerinnen und Bewohner ein eineinhalbstündiges Konzert, bestehend aus einer Mischung von Gypsy Swing, Cahnsons, Jazz, Pop und Punk. Den Kontakt zu den vier Musikern aus Deutschland, Österreich und Italien hat Olli Zilk hergestellt, der sie bereits einen Tag zuvor im Steinhof Kerscher in Zell bei Roding für ein Abendkonzert gewinnen konnte.

Letztlich den Auftritt ermöglicht hat der Rotary Club Bayerwald-Zwiesel, der für die Unkosten aufgekommen ist, wie Heimleiter Markus Quappik bei der Begrüßung der Zuhörer erläuterte.

Seit dem Mittelalter wäre der Mensch bestrebt sich aktiv zu verbinden, was mit Musik am leichtesten gelänge, sagte Quappik und bedankte sich herzlich bei den beiden anwesenden Rotary Präsidenten Winfried Schubert und Pastpräsidentin Birgit Nistler  für die Finanzierung. 
Für die Rotarier sprach Dr. Karl Rabl, der bekannte, dass er einen Besuch im Elisabethenheim immer mit guten Gedanken verbinden würde, weil dort für längere Zeit seine Schwiegermutter untergebracht war. Rabl freute sich besonders über die Anwesenheit der Vorsitzenden des Heimbeirats Barbara Sixt. Genauso wie Olli Zilk ist Sixt Preisträgerin des "Respect-Awards", der jährlich vom Rotary-Club überreicht wird. "Musik öffnet das Herz und vertreibt die dunklen Wolken", richtete Rabl das Wort an die Senioren. Dieses Konzert soll ein kleiner Ausgleich für das "eingesperrt sein" während der Corona-Pandemie und soll Vergangenes vergessen machen, schloss Rabl seine kurze Ansprache.
Die Vorsitzende des Caritasverbandes Viechtach, Monika Müller, die ebenfalls unter den Gästen war, hoffte, dass so eine Zeit nicht mehr kommt. Auch sie bedankte sich bei den Rotariern für das Sponsoring. Müller kündigte Musik zum Kuscheln und wilden Tanz an, relativierte jedoch ihre Aussage mit dem tanzen angesichts des betagten Publikums und wünschte daher viel Spaß beim sitzen und zuhören.   
Olli Zilk stellte kurz die internationale Musikergruppe vor, die bereits an einem dritten Album arbeiten würden. Nach Corona freuen sich die Musiker auf Auftritte in Deutschland und in Österreich, wobei sie mit diversen Eigenkompositionen Jung und Alt erfreuen würden, sagte der Musikkenner. 
Danach "sprach" aber nur noch die Musik. Verstärkt nur über ein Megaphon sang Matthias Vieider (Saxophon, Klarinette), begleitet von seinen Musikerkollegen Martin Burk (Kontrabass), Jannis Klenke (Gitarre) und Alexander Kranabetter (Trompete), ein italienisches Lied über die Liebe und über Tauben. 
"Bei mir bist du schön", war eines der Lieder, die von einigen Zuhörern mitgesungen oder gesummt wurde, genauso wie der allseits bekannte Song, "It´s wonderful". Schließlich durfte das Publikum bei einer weiteren Darbietung den Refrain mitsingen, der einfach nur lautete, "no, no, no". 
Viel zu schnell vergingen die eineinhalb Stunden bei angenehmen Temperaturen im Heimgarten. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich bereits jetzt schon auf die zum Schluss des Konzerts von Heimleiter Quappik angekündigte nächste Veranstaltung.  Am Donnerstagabend findet im Elisabethenheim für die Heimbewohner das beliebte Sommernachtsfest mit Freiluftgottesdienst statt, zu dem auch die Angehörigen eingeladen sind.      

Fainschmitz Konzert

Schmissige Blasmusik

Frohsinn mit Musik

Blaskonzert mit der Stadtkapelle

Blaskapellentöne im Sinnes- und Erlebnisgarten

Voller Vorfreude erwarteten die Bewohnerinnen und Bewohner am 18. Juli Sonntagvormittag die Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle Viechtach. Der frühere Heimleiter Edwin Schedlbauer hat diesen musikalischen Vormittag organisiert und wie die Reaktionen der Zuhörer gezeigt haben, damit total ins Schwarze getroffen.

Heimleiter Markus Quappik sprach einleitende Worte und bedankte sich bereits zu Beginn des Konzertes bei den Mitglieder der Blaskapelle, die unter der Leitung von Gust Wanninger neben schmissigen Märschen butterweiche Egerländer Melodien zu Gehör brachten.

Viel zu schnell vergingen die eineinhalb Stunden, bei denen viele der Seniorinnen und Senioren zur Musik klatschten, mit den Füßen den Takt begleiteten, oder einfach nur leise mitsummten.

Sichtlich Spaß hatten auch die Musikerinnen und Musiker, die hoffentlich nicht zum letzten Mal im Elisabethenheim ihr Können bewiesen haben. Der Heimleiter lud sie anschließend noch zu einem Frühschoppen auf der Heimterasse ein.

Sommerkonzert mit der Stadtkapelle

Ausflugsfahrt mit Pferd

Hüh, hah, hutsch

Unterwegs mit der Kutsche

Mit der Pferdkutsche unterwegs im Zellertal

"Alles Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde". Naja, direkt auf den Pferderücken mussten die Bewohnerinnen und Bewohner des Elisabethenheimes nicht klettern um das Glück zu erreichen. Es genügte schon ein schönes Plätzchen in der Pferdekutsche für eine kurze Zeit Abwechslung und Frohsinn. Die beiden Kaltblütler "Bubi" und "Jeronimo" hatten keine Mühe, die frohgelaunte Fuhre durchs gesamte Zellertal zu ziehen. Im Gegenteil hatten auch sichtbar die beiden Hengste Spaß an der Bewegung. Und so wurde das eingangs zitierte Sprichwort zur Wirklichkeit - ein klein wenig Glück für die Seniorinnen und Senioren an diesem wunderbaren Ausflugstag.   

Kutschfahrt 02

Ein Maibaum muss sein

Spaß und Freude im Mai

Maibaumaufstellen im Coronajahr

Maibaumaufstellen trotz Corona-Auflagen sorgt für ein klein wenig Normalität im Seniorenheim 

 

Schüler des SFZ stellen Maibaum im Elisabethenheim auf

Viechtach. "Rock mi" lautete der Titel des ersten Liedes, mit dem die Kinder des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) in der Dr. Schellerer-Straße ihre Nachbarn vom Elisabethenheim begrüßten. Anlass dieser kleinen Feier war das schon zur Tradition gewordene Aufstellen eines Maibaums, der zuvor von den Schülern zusammen mit Hausmeister Martin Pritzl schön geschmückt wurde. Der Kranz wurde von den Heimbewohnern vorbereitet und mit Bändern verziert. Rektorin Birgit Heigl-Venus  freute sich bei ihrer Begrüßungsansprache besonders darüber, dass der Brauch des gemeinsamen Maibaumaufstellens auch in diesem Jahr wieder gepflegt wurde. Die kleine Feierlichkeit wurde Corona bedingt mit weniger Schülerinnen und Schüler, als bisher gewohnt und Corona konform durchgeführt.  
Vielleicht lag es an den Darbietungen der Mädchen und Buben die zusammen mit ihren Lehrkräften gesungen und getanzt haben, dass sich trotz leichter Abkühlung der letzte Apriltag noch relativ als angenehmer Frühlingstag von seiner besten Seite zeigte.

Kurzweilige Darbietungen der Kinder 

Und so waren Senioren und Kinder in fröhlicher Runde mit Abstand und Maske vereint.  Zum Abschluss der kurzweiligen Maifeier lud Heimleiter Markus Quappik noch zu einer Brotzeit ein, die sich die Kinder des SFZ gerne schmecken ließen.

Maibaum 2021

Bericht Osterüberraschung

Nesterverstecken

Osterüberraschung durch Förderschüler

Ein klein wenig Vorfreude

auf das Osterfest haben die Kinder des Sonderpädagogischen Förderzentrums Viechtach unseren Bewohnerinnen und Bewohnern bereitet. Zusammen mit Rektorin Brigitte Heigl-Venus und Betreuungslehrerin Christine Schlecht versteckten sie Osternester im Garten des Heimes. Die Heimbewohner beobachteten das Treiben durch die Fenster der Cafeteria. Die Kinder trugen zum Abschluss der Osterüberraschung noch ein Gedicht vom Osterhasen vor.Ostergruß SFZ

Brauchtumspflege

Palmbüschelweihe

Palmbuschen und -kränze fürs Elisabethenheim

Palmzweige sind Zeichen des Lebens und der Hoffnung

Pater Emmanuel segnet Palmbuschen und Kränze im Elisabethenheim – Verkaufserlös für Beschäftigungstherapie

Viechtach. Wie bereits die Jahre zuvor hat auch in diesem Jahr Anna Tremml aus Patersdorf eine größere Anzahl Palmbuschen und –kränze ans Elisabethenheim gespendet. Tremml bindet die Buschen, die dem Brauchtum nach aus zehn verschiedenen Materialien bestehen sollen, alle selber. Die symbolträchtigen Palmenzweige schützen nach dem Volksglauben vor Blitzeinschlag, Feuer, Krankheit und Unglück, wenn sie nach der Weihe dreimal ums Haus getragen werden.
Damit auch dieser Teil des Brauchtums erfüllt wird, kam Pfarrvikar Pater Emmanuel Okoro ins Alten- und Pflegeheim und segnete die Palmzweige. In seinem Segensspruch betonte der Geistliche, dass die Zweige als Zeichen des Lebens, neu aufkommende Hoffnung bringen können.
Im Anschluss konnten die Buschen und Kränze von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Heimes käuflich erworben werden. Um den Verkauf kümmerte sich die Vorsitzende des Heimbeirats Barbara Sixt, die den Erlös zur Anschaffung von Materialien für die Beschäftigung der Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims verwenden wird.

Palmbuschen und -kränzeIm Beisein der Bewohnerinnen und Bewohner des Elisabethenheimes segnet Pater Emmanuel Okoro die von Anna Tremml gestifteten Palmbuschen und -kränze.Foto: Markus Quappik

Eine kleine Freude

Lass Blumen sprechen

Eine Rose zum Valentinstag

Rosen für die Damen - ein Schnäpschen für die Herren

Die große Feier im Speisesaal zum Valentinstag blieb heuer leider aus. Aber dennoch ließen wir den "Tag der Liebenden" in unserem Senioren- und Pflegeheim nicht einfach so vorübergehen. Bereits auf dem Frühstückstablett wurden die Bewohnerinnen und Bewohner überrascht, weil dort für jede und jeden ein Schokoküsschen neben dem Morgenkaffee und der Marmeladensemmel lag.

Am Nachmittag besuchte Heimleiter Markus Quappik

die Senioren auf den einzelnen Stationen und hatte für jede Frau eine Rose dabei. Welches kleines Geschenk die Herren bekamen, wird hier nicht verraten. Auch wenn die Corona-Pandemie unseren Heimbewohnern sehr viel abverlangt, sind unsere Pflege- und Betreuungskräfte immer bemüht, den Heimalltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Und nächstes Jahr wird wieder im großen Kreis und mit Musik im Speisesaal gefeiert. Darauf freuen sich nicht nur unsere Senioren, sondern auch alle, die im Elisabethenheim tagein und tagaus für die Bewohnerinnen und Bewohner gerne da sind und für ihr Wohlbefinden so

Valentinstag

rgen.

Bewohner begrüßen Neujahr

Sekt für alle

Prost auf das neue Jahr

Sektempfang für die Bewohnerinnen und Bewohner

Nicht gänzlich unterkriegen ließen sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner von der Corona-Krise. Sie trotzten dem Besuchsverbot und feierten einfach unter sich und natürlich mit dem Pflege- und Betreuungspersonal.

Neujahr Sektempfang

Heimleiter Markus Quappik spendierte mehrere Flaschen feinsten Sekt dazu, so dass beschwingt auf das neue Jahr 2021 angestoßen werden konnte.

Der meistgeäußerte Wunsch für das kommende Jahr war - wie könnte es anders sein - dass die Corona-Pandemie möglichst bald zu Ende ist. Die meisten Heimbewohner haben inzwischen die erste Impfung erhalten und hoffen darauf, dass nach der zweiten Impfung die Besuchsregelungen wieder gelockert werden.

Dies wünscht natürlich auch sehr gerne der Homepage-Administrator und dazu noch recht viel Gesundheit. 

Herzliche Ostergrüße

Schülergruß an Senioren

Osterkarten für unsere Heimbewohner

Schüler vom Gymnasium Zwiesel basteln Osterkarten für unsere Heimbewohner


Viechtach. Unter der Anleitung von den drei Kunstlehrerinnen Usia Wallner, Veronika Schlagemann und Barbara Felbinger fertigten Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Zwiesel Osterkarten für die 80 Bewohnerinnen und Bewohner des Elisabethenheimes an. Voll des Lobes für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 11 waren die Kunsterzieher, weil die Kinder und Jugendlichen mit vollem Engagement und gerne bei dieser Aktion mitgemacht haben.

Welche Freude sie den Senioren bereitet haben, kann man auf dem Video auf dieser Seite sehen.


Danke liebe Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Zwiesel und euch allen und euren Familien ein frohes Osterfest wünschen eu

Frau Sixt zeigt Ostekarten, die von Schülern gestaltet wurdenHeimbeirätin und Bewohnerin Barbara Sixt freut sich über die Osterkarten-ÜberraschungFoto: Markus Quappik

ch die Mitarbeiter und Bewohner des Elisabethenheimes

Heimbewohner sagen danke für die Osterkarten

Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Zwiesel basteln Osterkarten für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Die Senioren sagen - DANKE